ANORDNUNG - ENTEIGNUNG DER MITGLIEDER DES BUNDESRATES

 

Anordnung der erhobenen Gemeinen in den deutschsprachigen Landschaften,
vertreten durch deren bevollmächtigten Vertreterin

heike friede werding,

und

der Gemeine Berlin und der Landschaft Berlin,
vertreten durch deren Vorsteher

robert lando adam,

beauftragen
das Höchste Gericht der erhobenen Landschaften,
benannt und proklamiert über die Postverträge dieser untereinander als
Höchstes Gericht der Geeinten deutschen Völker und Stämme,
die Verantwortlichen und Tätigen der Firma Bundesrat,
eingetragen im amerikanischen Unternehmensregister DUN&BRADSTREET unter: Bundesrat, D-U-N-S® Nummer: 31-498-8409, Leipziger Str. 3, 10117 Berlin; Sekretariat des Bundes-rates, D-U-N-S® Nummer: 33-147-2571, Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin; Der Regierende Bürgermeis-ter von Berlin – Senatskanzlei, D-U-N-S® Nummer: 31-527-9263, Leipziger Str. 3-4, 10117 Berlin,
jetzt privat vollumfänglich zu enteignen.

Die Enteignung wird angeordnet, da trotz umfangreicher nachweislicher Proklamationen der Erhebung höchster Rechte auf Grund und Boden und daraus folgende Anordnungen,
alle Beteiligen der Firma Bundesrat die Rechte der Indigenen überschreiten.
Zumal über 180 relevante Stellen der Treuhand- und Personenverwaltung mit dem, am [8. März 20]
zugestellte Kaufangebot aller in Sklavenschaft gehaltene heimathberechtigten Menschen und die Höhe
und Art der Auszahlung akzeptiert und den Kaufpreis – echtes Barrenmaterial - einbehalten haben.

Mit benannten Schritten erfüllt die aktuelle Tätigkeit und Ausrichtung der Treuhandverwaltung, so auch die der Mitarbeiter der Firma Bundesrat, welche die Tötung und Versklavung der Menschen zur Folge haben dürften, den Straftatbestand des Genozids.

So ist zum Schutz der Menschen und der Rechte dieser, jetzt sofort jeder der Geschäftsführer und Mitar-beiter des Unternehmens Bundesrat vollständig privat zu enteignen und bei Widerstand in Arrest zu setzen.

Der Gemeinevorsteher von Berlin

 

sowie die Vertreterin der erhobenen Gemeinen, Landschaften
und der Zeichner des Postvertrages als Geeinte deutsche Völker und Stämme

 

Mitten in Berlin am ersten Tag des elften Mondes im Jahre des Neubeginns.