AUFTRAG ZUR ENTEIGNUNG DER BUNDESRATSMITGLIEDER

Höchstes Gericht
Geeinte deutschen Völker und Stämme
Parallelstraße eins b
Lichterfelde
in Berlin

 

Sozietät DR WONNEBERGER
Postfach
Berlin

Lichterfelde by Berlin, 3 Tag des elften Monats im Jahre des Neubeginns.

Enteignung aller Beteiligter und Verantwortlicher der Firma Bundesrat.

Geehrtes Team der Sozietät DR WONNEBERGER,
Sie erhalten hiermit den Auftrag jetzt alle Beteiligten und Verantwortlichen des Bundesrates privat vollumfänglich zu enteignen.

Dieser Schritt ist notwendig, da die Firma Bundesrat sich ermächtigt über den Grund und Boden zu verfügen ohne die dazu notwendigen Grundlagen zu erfüllen.

Der Gemeinevorsteher von Berlin und die Vertreterin erhobener Gemeinen und Landschaften dazu berufen den Notstand zu benennen und begründen diesen folgend:

'Die Enteignung wird angeordnet, da trotz umfangreicher nachweislicher Proklamationen der Erhebung höchster Rechte auf Grund und Boden und daraus folgende Anordnungen, alle Beteiligen der Firma Bundesrat die Rechte der Indigenen überschreiten.

Zumal über 180 relevante Stellen der Treuhand- und Personenverwaltung mit dem, am [8. März 20]

zugestellte Kaufangebot aller in Sklavenschaft gehaltene heimathberechtigten Menschen und die Höhe und Art der Auszahlung akzeptiert und den Kaufpreis – echtes Barrenmaterial - einbehalten haben.

Mit benannten Schritten erfüllt die aktuelle Tätigkeit und Ausrichtung der Treuhandverwaltung, so auch die der Mitarbeiter der Firma Bundesrat, welche die Tötung und Versklavung der Menschen zur Folge haben dürften, den Straftatbestand des Genozids.

So ist zum Schutz der Menschen und der Rechte dieser, jetzt sofort jeder der Geschäftsführer und Mitarbeiter des Unternehmens Bundesrat vollständig privat zu enteignen und bei Widerstand in Arrest zu setzen.'

Wir bitten um zeitgleiche Umsetzung. Ihnen stehen in der Umsetzung die Einbeziehung weiterer UnTernehmen zu.

Mit freundlichen Grüßen

 

Anna Lehmann
Juristikarin
Höchstes Gericht
der GdVuSt